Staatsanwalt ermittelt gegen Innsbrucker HNO-Chef
Einige der Patienten seien aber gar nicht von dem Mediziner behandelt worden, beziehungsweise habe es sich bei vielen Leiden gar nicht um HNO-Erkrankungen, sondern um Krankheitsbilder gehandelt, die bereits "vor der Aufnahme in der Klinik bestanden" hätten. Die Krankengeschichten aller fraglichen Patienten wurden bereits an die Staatsanwaltschaft übergeben, hieß es in der Aussendung. "Der Endbericht des LKA liegt bald vor", wurde Wilfried Siegele, Sprecher der Staatsanwaltschaft Innsbruck zitiert. Derzeit werde erhoben, wie viele der Fälle strafrechtlich relevant seien.
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