Hausdurchsuchung bei der Hypo Group Alpe Adria
Oberstaatsanwältin Barbara Stockinger erklärte auf APA-Anfrage, dass sich der Verdacht der Untreue vorerst nur gegen den damaligen Vorstandsvorsitzenden Werner Schmidt richte. Die Münchner baten Kollegen in Österreich, aber auch in Luxemburg, um Rechtshilfe, und am Mittwoch um 9.00 Uhr Vormittag wurde an zahlreichen Orten zeitgleich mit den Durchsuchungen begonnen.
Allein in Kärnten wurden sechs Standorte der Hypo durchsucht, wie Staatsanwalt Helmut Jamnig erklärte. Die BayernLB betonte, sie und die HGAA würden mit den Behörden kooperieren und ihnen sämtliche Dokumente, die sie benötigten, zugänglich machen. Seitens der Hypo gab es zu den Vorgängen keine Stellungnahme.
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