Regierung

Jetzt gibt's eigene Website für die Reformpartnerschaft

Ein Mann im blauen Anzug spricht am Rednerpult mit Mikrofonen, im Hintergrund Fahnen.
© IMAGO/Andreas Gora
Mit einer eigenen Website will die Regierung jetzt die Fortschritte der Reformpartnerschaft dokumentieren.
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Bis Ende 2026 will die Reformpartnerschaft - sie wurde von Bund, Ländern und Gemeinden ins Leben gerufen, um den Staat zu reformieren - die gesetzliche Grundlage erarbeiten. Angesichts der sportlichen Fristensetzung dürfte es ein heißer Herbst werden.

Pünktlich für den Start in die heiße Phase ging nun auch eine eigene Website für die Reformpartnerschaft online.

Website soll Fortschritt dokumentieren

Mit dieser will die Bundesregierung die Arbeit der Reformpartnerschaft bewerben. Unter "www.reformpartnerschaft.gv.at" wird ab Mittwoch "der Fortschritt der Projekte abrufbar sein und der Reformprozess dokumentiert", hieß es in einer Aussendung.

20 Gruppen verhandelten 477 Stunden

Auf der Website werden unter anderem auch einige Eckdaten zu den Verhandlungen präsentiert: So gibt es insgesamt 20 Gruppen, die in 161 Sitzungen über 477 Stunden verhandelt haben. Das sind knapp 20 Tage durchgehende Verhandlungen, also ohne Schlaf oder Pausen.

Die Reformpartnerschaft wurde von Bund, Ländern und Gemeinden mit dem Ziel ins Leben gerufen, den Staat schlanker und effizienter zu gestalten.

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