Pop-Kritik

Tote Hosen als großes 
Finale beim ›Frequency‹

von
Tote Hosen als großes 
Finale beim ›Frequency‹
© EPA
Das „Frequency“ lockte heuer mit Superstars wie System of a Down und den Toten Hosen.
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145.000 Fans, die bereits legendäre Tenacious-D-Show von Hollywood-Star Jack Black. Massenandrang bei Jungstar Caspar und als Abschluss gestern die Toten Hosen. Das Frequency erwies sich heuer als das Nonplusultra in Sachen Rock-Festivals und stellte mit 120 Acts auf sieben Bühnen sogar Nova Rock in den Schatten. Zum Finale rockten gestern neben den Hosen auch Skunk Anansie (Hedonism), Nick Cave (am 24. 11. auch in Wien) und der britische Neo-Dylan Jake Bugg.

Tournee
Als Headliner planten die Toten Hosen gestern den achten und letzten Austro-Auftritt ihrer aktuellen Tour. Neben der unumgänglichen Hymne Tage wie diese und der neuen Single Das ist der Moment standen dabei bis weit nach Mitternacht knapp 30 Klassiker auf dem Programm. Darunter Hier kommt Alex, Steh auf, Wünsch dir was, Alles aus Liebe und natürlich Zehn kleine Jägermeister. Campino, leicht Tournee-müde: „Wie lange kann man das so noch machen?“

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