US-Immobilienmarkt kommt in Schwung - Mehr neue Häuser verkauft
Analysten hatten lediglich mit 300.000 verkauften Eigenheimen gerechnet. Verglichen mit dem Jahr zuvor gingen die Verkäufe jedoch um 7,6 Prozent zurück. Im gesamten Jahr 2010 wurden 321.000 Immobilien verkauft, 14,4 Prozent weniger als im Krisenjahr 2009.
Immerhin zeigt die Bauzurückhaltung Folgen: Im Dezember standen lediglich 190.000 Immobilien zum Verkauf, so wenige wie seit 43 Jahren nicht mehr. Zudem ziehen die Preise an: Im Schnitt kostete ein neues Haus 241.500 Dollar, so viel wie seit April 2008 nicht mehr und 8,5 Prozent mehr als vor einem Jahr.
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