Europa zu Handelsschluss mehrheitlich im Plus
Positive US-Konjunkturdaten ließen auf eine weitere Stabilisierung der Weltwirtschaft hoffen. Die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfen sanken deutlich stärker als erwartet und die beide wichtigen Stimmungsindizes Empire-State und Philly-Fed konnten beide zulegen. Hier waren Volkswirte von einem Rückgang beziehungsweise von einem schwächeren Anstieg ausgegangen.
Intesa Sanpaolo musste im abgelaufenen Geschäftsjahr aufgrund von Wertberichtigungen einen Verlust von 8,2 Mrd. Euro ausweisen. Das Management betonte dies habe keine Auswirkungen auf ihre Liquidität, Solidität oder künftige Rentabilität. Die Titel schlossen mit einem Plus von 4,01 Prozent an der Spitze des Euro-Stoxx-50. Technologieaktien verzeichneten auch gute Gewinne. Siemens verbesserten sich um 2,67 Prozent, Nokia rückten um 1,33 Prozent vor.
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