EU-Wirtschaft legte Ende 2013 um 0,4 Prozent zu
Im ersten Quartal 2013 hatte es noch ein Minus von 0,1 Prozent in der EU und ein Absacken um 0,2 Prozent für die Währungsunion gegeben. Im zweiten Quartal gab es dann einen Zuwachs von 0,4 Prozent für die EU und von 0,3 Prozent für die Eurozone, während sich der Aufschwung im dritten Quartal wieder etwas einbremste und nur 0,3 Prozent in der gesamte Union sowie 0,1 Prozent in der Währungsunion betrug.
Das stärkste Wachstum verzeichneten im vierten Quartal gegenüber dem Vorquartal Schweden (+1,7 Prozent), Tschechien (+1,6) und Rumänien (+1,5). Die höchsten Rückgänge gab es in Zypern (-1,0 Prozent), Dänemark (-0,5), Finnland (-0,3) und Estland (-0,1).
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