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Spritpreisbremse: Hier tanken Sie am billigsten

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Am heutigen Donnerstag ist die zweimonatige Spritpreisbremse der Bundesregierung in Kraft getreten. oe24 zeigt, wo Sie derzeit am billigsten tanken.
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Ab heute ist Tanken in Österreich billiger. Die Preise mussten um 12 Cent gesenkt werden, das hat die Regierung verordnet. Die schlechte Nachricht. Am Mittwoch wurde es nochmals deutlich teurer.

So stand der Liter Diesel am Mittwoch bei 2,252 Euro, Super bei 1,944 Euro. Heute purzelten die Preise dafür. oe24 zeigt, wo besonders günstig - im Vergleich - getankt werden kann.

In Wien ist Diesel unter 2,20 Euro

In Wien und in NÖ bis ins Burgenland gibt es den Liter Diesel durchwegs um knapp 2 Euro - vor allem bei Turmöl zahlte man Preise um die 2,023 Euro.

Auch in Kärnten und der Steiermark pendelte sich der Diesel-Preis auf 2,05 Euro ein. Je weiter Richtung Westen desto teurer wird das Tanken wieder. In OÖ, Tirol oder Salzburg kletterten die Literpreise auf 2,10 Euro und darüber

In Wien tanken Sie etwa bei folgenden Tankstellen den Diesel wie folgt:

  • JET TANKSTELLE, NEILREICHGASSE 39, 1100 WIEN, 2,069 EUR/l
  • Turmöl, in der Margaretenstraße 28, 1040 Wien 2,134  EUR/l
  • DISK Gutmann, in der Franzensbrückenstraße 15, 1020 Wien,Leopoldstadt: 2,194EUR/l

Bei der Jet Tankstelle im zehnten Bezirk, bei Turmöl im vierten Bezirk oder bei Disk Gutmann im zweiten Bezirk tankt man also deutlich günstiger Diesel als gestern.

Bis Freitagmittag dürfen die Tankstellen ihre Preise auch nicht (!) mehr erhöhen. Nur senken ist erlaubt. Denn Preiserhöhungen sind nur von Montag bis Freitag jeweils zu Mittag zulässig.

Hier sehen Sie, wo der Sprit günstig ist

Sie können selbst mit dem Tool von oe24 sehen, wo es in Ihrer Nähe günstigen Sprit gibt.

Eingriff in Preise

Energiestaatssekretärin Elisabeth Zehetner (ÖVP) verteidigt den  Eingriff in die Preise. "Außergewöhnliche Situationen erfordern außergewöhnliche Maßnahmen", sagte sie.

So funktioniert die Preis-Bremse

Die 12 Cent Ersparnis pro Liter Treibstoff setzen sich aus einer Reduktion der Mineralölsteuer und einer Margenbegrenzung zusammen, wobei letztere in der Regierung lange umstritten war. ÖVP, NEOS und Wirtschaftsvertreter sprachen sich gegen einen Eingriff in die Preisgestaltung aus, die SPÖ war dafür.

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