Klassik-Highlight

"Patch the Sky" begeistert VIPs im Musikverein

Lizz Görgl, Franz Josef Baur, Eser Akbaba
© Jürgen Hammerschmid
Ein Hauch von Glamour und große musikalische Gefühle im Wiener Musikverein: Das Konzert "Patch the Sky" vereinte europäische Klassik mit chinesischer Tradition und zog viele prominente Gäste an.
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Der Wiener Musikverein stand im Zeichen einer Begegnung zweier Musikkulturen. Auch abseits der Bühne gab es im prachtvollen Goldenen Saal einiges zu sehen.

Musikalische Reise zwischen Kulturwelten

Gisela Knill, Kerstin Lechner
Gisela Knill, Kerstin Lechner © Jürgen Hammerschmid

Musikalisch spannte der Abend einen Bogen von Ost nach West. Den Auftakt bildete Antonín Dvořáks Konzertouvertüre "Karneval", gefolgt von den "Chinese Impressions" von Yuan-kai Bao. Für einen virtuosen Höhepunkt sorgte Star-Geiger Benjamin Schmid mit Paganinis Violinkonzert Nr. 1. Im Mittelpunkt stand schließlich das symphonische Oratorium "Patch the Sky" von An-lun Huang, das den chinesischen Mythos der Göttin Nüwa zum Leben erweckte. Die Geschichte einer zerbrochenen Welt entfaltete mit Chorklängen, Solopartien und orchestraler Klangfülle ihre Wirkung.

Solisten Jinxu Xiahou, Xiuying Li, Yajie Zhang, Yun-Peng Wang
Solisten Jinxu Xiahou, Xiuying Li, Yajie Zhang, Yun-Peng Wang © Jürgen Hammerschmid

Prominente Gäste im Musikverein

Unter den Gästen fanden sich Top-Model Kerstin Lecher, Moderatorin Eser Akbaba, Benimm-Papst Thomas Schäfer-Elmayer, Ärztin Gisela Knill, Unternehmerin Christine Zach, Künstler Franz Josef Baur und Sängerin Lizz Görgl. Sie alle ließen sich das besondere Ereignis nicht entgehen und sorgten für einen glanzvollen gesellschaftlichen Rahmen.

Elisabeth Hirnigl, Thomas Schäfer-Elmayr, Christine Zach
Elisabeth Hirnigl, Thomas Schäfer-Elmayr, Christine Zach © Jürgen Hammerschmid

Hochkarätiges Ensemble begeistert Publikum

Für das Großereignis vereinten sich das Symphonieorchester der Wiener Volksoper, der Chorus Viennensis, die Augarten Harmonics und der A-Sharp Chorus. Am Dirigentenpult stand Daniel Auner, als Choir Master wirkte Jimmy Chiang mit.

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