Mit dabei waren die Hauptdarsteller Joseph Zada, Mckenna Grace und Whitney Peak, sowie Regisseur Francis Lawrence und Produzentin Nina Jacobson. Der sechste Teil der dystopischen Science-Fiction-Reihe, die auf den Büchern von US-Autorin Suzanne Collins basieren und im Original "The Hunger Games" heißen, wurde 2025 zum Teil in Berlin und im Studio Babelsberg gedreht. Auch mehrere Nachwuchsschauspieler aus Deutschland, wie Salimou Thiam aus Bielefeld, standen damals vor der Kamera.
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"Das war schon unglaublich. Man kam ans Set und das war eine ganz andere Welt. Und es gab niemanden, der kein Fan der Filmreihe war, da war viel Herzblut mit dabei", sagte der 20-Jährige. Der australische Hauptdarsteller Zada erinnert sich gern an den Dreh in Berlin zurück, zu dem auch einige Familienmitglieder anreisten. "Ich liebe Berlin", sagte er auf dem lila Teppich vor dem Zoo Palast.
Darum geht es in "Die Tribute von Panem"
Die "Tribute von Panem"-Reihe spielt in einer düsteren Zukunft, in der Jugendliche aus den armen Distrikten von Panem jährlich bei sogenannten Hungerspielen in einer Arena ums Überleben kämpfen müssen. Die ersten vier Teile der Geschichte um die Rebellion gegen ein Regime machten ab 2012 Jennifer Lawrence zum Weltstar.
"Sunrise on the Reaping" ist bereits das zweite Prequel und handelt von den 50. Hungerspielen, die der junge Haymitch Abernathy (Joseph Zada) gewinnt. Auch Stars wie Glenn Close, Ralph Fiennes, Jesse Plemons und Kieran Culkin spielen mit. Der Film kommt am 19. November offiziell in die österreichischen Kinos.
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