Ukraine-Krieg

Musk selbst ordnete Starlink-Drosselung an

Ein Mann im Anzug erhält eine Medaille mit rot-weiß-blauem Band um den Hals gelegt.
© APA/AFP/KENT NISHIMURA
Einem Zeitungsbericht zufolge ordnete SpaceX-Chef Elon Musk in der Vorwoche die Drosselung der militärischen Version des Satellitennetzwerks Starlink an, auf das die Ukraine angewiesen ist.
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Wie das "Wall Street Journal" unter Berufung auf US-Regierungskreise und Insider berichtete, besprach Musk die Entscheidung zuvor mit US-Präsident Trump. Stellungnahmen des Tesla-Chefs, von SpaceX und dem US-Präsidialamt liegen zunächst nicht vor.

Trump sagte am Freitag, er halte weder sich noch Musk für den Ausfall des Starlink-Zugangs verantwortlich. Musk hatte betont, die Entscheidung über die Nutzung der Militärvariante Starshield obliege letztlich dem Präsidenten.

Trump: Habe Putin um Freilassung von US-Bürger Hubbard gebeten

Unterdessen bat Trump Putin nach eigenen Angaben um die Freilassung des seit Jahren inhaftierten US-Bürgers Stephen Hubbard. Es sei an der Zeit, Hubbard zurückzuholen, sagte Trump am Dienstag in Washington. Der Lehrer im Ruhestand war im Oktober 2024 in Moskau wegen angeblichen "Söldnertums" für die Ukraine zu einer Haftstrafe von fast sieben Jahren verurteilt worden.

Trump sagte, er habe "ausführlich" mit Putin über den Fall gesprochen. Der US-Präsident deutete an, es könne sich in Kürze etwas bewegen. Die USA hatten in der Vergangenheit wiederholt Gefangene mit Russland ausgetauscht.

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