Anfang Oktober musste Haftbefehl nach einem schweren Kokain-Rückfall in einer Schweizer Klinik behandelt werden. Der Musiker lag mehrere Tage im künstlichen Koma. Zuletzt wurde berichtet, dass er wieder bei Bewusstsein ist und bereits sitzen kann.
Nun zeigt ein Foto den 40-Jährigen bei einem Ausflug zum Zürichsee. Die Aufnahme wurde von einem Freund in dessen Instagram-Story veröffentlicht. Die Familie bestätigte gegenüber der deutschen "Bild", dass das Foto echt und erst vor wenigen Tagen entstanden sei.
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Auch Capo äußerte sich zum Zustand seines Bruders. "Ihm geht es Gott sei Dank schon deutlich besser. Er konzentriert sich auf die Genesung", sagte der Rapper.
Laut einem Freund der Familie wollte Haftbefehl bei dem Ausflug frische Luft schnappen. Er habe die Klinik dafür kurz verlassen dürfen. Die Fahrt sei begleitet worden und unter Kontrolle gewesen.
Verband an der Nase gibt Rätsel auf
Auf dem Foto fällt ein Verband an Haftbefehls Nase auf. Laut der "Bild" handelt es sich um einen Wund- und Saugverband, wie er nach Untersuchungen oder Eingriffen an der Nase verwendet werden kann. Er soll mögliche Blutungen auffangen.
Dem Bericht zufolge ließ der Rapper seine Nase in den vergangenen Monaten mehrfach rekonstruieren. Langjähriger Kokainkonsum soll das Gewebe stark geschädigt haben. Auch die erneuerte Nase könnte erneut betroffen sein. Zu seinem aktuellen Zustand der Nase gibt es allerdings keine ausführliche öffentliche Stellungnahme.
Konzerte abgesagt
Am 12. Oktober wurden zwei geplante Auftritte in Düsseldorf und Berlin abgesagt. Capo hatte damals mitgeteilt, dass sich sein Bruder unter ärztlicher Aufsicht befinde. Ein Konzert in Frankfurt hatte Haftbefehl am 20. September noch gespielt.
Der Ausflug an den Zürichsee ist nun ein weiteres Lebenszeichen des Rappers. Wie lange seine Behandlung noch dauern wird, ist nicht bekannt.
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