Ermittlungen

Doch Mord? Brisante Aussage über Kurt Cobains Leiche aufgetaucht

Kurt Cobain
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Mehr als drei Jahrzehnte nach dem Tod von Nirvana-Frontmann Kurt Cobain sorgen neue Vorwürfe über angebliche Ungereimtheiten am Tatort für frische Diskussionen um den Fall.
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Seit April 1994 gilt der Tod des mit 27 Jahren verstorbenen Musikers Kurt Cobain offiziell als Suizid durch einen Schuss aus einer Schrotflinte. Laut einem Bericht der New York Post sorgt nun eine Untersuchung der Antikorruptionsbehörde der Polizei von Seattle (OPA) für neues Aufsehen. Im Fokus steht der ehemalige Polizeichef Shon Barnes, der im privaten Rahmen eingeräumt haben soll, dass forensische Befunde vor Ort den behördlichen Schilderungen widersprechen.

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20.10.2026: Beim Besuch des Sultans aus dem Oman war die Stimmung zwischen William und Kate sehr freudig.

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20.10.2026: Kate und Königin Camilla beim Besuch des Sultans aus dem Oman.

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Untersuchung gegen früheren Polizeichef

Hintergrund ist ein Treffen von Barnes mit der Investigativ-Gruppe "Who Killed Kurt?" im November 2025. Als Reaktion auf die Hypothese, dass die Hand erst nachträglich an der Waffe platziert worden sein könnte, soll der damalige Polizeichef geäußert haben: "Das ist also die Erklärung – die Hand wurde erst nach dem Blutspritzen platziert." Die Gruppe aus ehrenamtlichen Ermittlern und Fachleuten sieht darin Anlass für eine umfassende Prüfung.

Nirvana
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Widersprüchliche Spuren am Tatort

Die Initiative argumentiert mit konkreten Punkten, die eine Neubewertung stützen sollen:

  • Fehlende Spuren: An der linken Hand des Musikers, die den Lauf der Schrotflinte gehalten haben soll, wurde laut den Experten kein Blut festgestellt.
  • Ungeprüfte Daten: Chef-Ermittlerin Michelle Wilkins wandte sich an die OPA mit dem Hinweis, dass vorgelegte neue Beweise von der Polizei nicht getestet worden seien.
  • Historischer Streitfall: Bereits 1995 forderte Witwe Courtney die vollständige Herausgabe aller Ermittlungsakten ohne verbleibende Kopien, was die Behörden damals ablehnten.

Der frühere Staatsanwalt Mark Larson bezeichnete das Ausbleiben weitergehender Untersuchungen als Pflichtverletzung gegenüber der Öffentlichkeit. Medienbeauftragte Bev Ireland unterstrich zudem die Forderung der Gruppe: "Arbeit dieser Art verdient sorgfältige Prüfung und eine überlegte Antwort, nicht eine oberflächliche Abfertigung."

Courtney Love und Kurt Cobain mit Tochter Frances Bean.
Courtney Love und Kurt Cobain mit Tochter Frances Bean. © Getty Images

Behörden halten an Einstufung fest

Die Polizei von Seattle hält bislang an ihren früheren Feststellungen fest. Eine Überprüfung im Jahr 2014 hatte keine Anhaltspunkte für ein Fremdverschulden ergeben, und auch Anfang dieses Jahres teilte die Dienststelle mit, dass die Ermittlungen nicht offiziell wieder aufgenommen werden. Zu den aktuellen Vorwürfen bezüglich Barnes und der OPA-Prüfung haben die Behörden und der Betroffene bislang keine Stellungnahme abgegeben.

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