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Anzug-Wirbel: Olympia-Siegerin läuft jetzt "nackt"

Eine Athletin feiert lachend auf einer beleuchteten Stadionbahn nach einem Laufwettbewerb.
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Der neueste Rennanzug einer Olympiasiegerin feierte in London Premiere und sorgt umgehend für jede Menge Wirbel.
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Keely Hodgkinson zählt zu den schnellsten Frauen der Welt über die Mittelstrecke. 2024  gewann sie in Paris über 800 Meter Gold. Heuer gewann sie ebenfalls bei der Hallen-WM in Torun.

Doch mittlerweile sorgt die 24-jährige Britin mit ihrem neuesten Anzug für jede Menge Gesprächsstoff. Beim Leichtathletik-Event ATHLOS in London, einem inoffiziellen Meeting, zeigte sie das mit Nike selbst entwickelte Outfit vor tausenden Zuschauern im London Stadium.

Keely Hodglomspm lief in London erstmals mit dem neuen Anzug.
Keely Hodglomspm lief in London erstmals mit dem neuen Anzug. © PA Images via Getty Images

Ihren Angaben zufolge soll sie der neue Catsuit auf zwei Runden (800 Meter) noch schneller machen.  Der Anzug fällt mit einem offenen Rücken besonders auf und soll auch aerodynamisch noch mehr herausholen.

Kein Anzug-Einsatz bei Olympia 2028

Ihr Coach lobte die Olympiasiegerin als "Fashion-Ikone" und meint, dass das sexy Renn-Outfit ihr ebenfalls noch mehr Selbstvertrauen gibt, wodurch sie noch schneller ist. Ihm zufolge fühlt es sich sogar an, als "würde sie nichts tragen", so leicht soll der Anzug sein.

Bitter ist allerdings nur, dass die Ausnahme-Athletin bei den kommenden Olympischen Spielen in Los Angeles 2028 das neue Schmuckstück nicht tragen kann.

Der Grund ist weniger, dass das neue Exemplar verboten ist. Hodgkinson muss auf einen anderen Anzug zurückgreifen, weil das britische Olympia-Team Adidas ausgestattet wird.

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