Gerda Rogers dürfte nicht vorhergesehen haben, was ein Beitrag auf der Facebook-Seite der ORF-Seitenblicke im vergangenen Juni auslöste, auf dem die Astrologin mit ihrem Manager Clemens Trischler zu sehen war.
Ein Poster bezichtigte sie mit Klarnamen, ungegendert und in wenig ausgefeiltem Deutsch, ein "Lügner" zu sein, der mit "ihrem Toyboy" unterwegs sei.
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Rogers klagte den Mann wegen übler Nachrede. Das Verfahren endete am Donnerstag am Wiener Landesgericht per Vergleich.
Kein rechtsfreier Raum
"Das Internet ist kein rechtsfreier Raum. Man muss sich auch als in der Öffentlichkeit stehende Person nicht alles gefallen lassen", so Rogers gegenüber oe24.
Die Sterne standen für den konsternierten und reuigen, aber mehrfach vorbestraften Beklagten wenig günstig. Er muss mehr als 4.900 Euro zahlen, was er in Raten von 50 Euro abstottern will.
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Dem Vernehmen nach hat Rogers auch weitere Poster verklagt. Insgesamt soll sie rund ein Dutzend Klagen eingebracht haben. Die Astrologin selbst war nicht im Landesgericht anwesend.
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