Auslosung ab 17 Uhr im
ÖFB hofft auf Losglück im WM-Play-off
Nur mehr drei Tickets für die WM 2022 in Katar sind zu vergeben. Doch um ein solches zu ergattern, müssen sich die qualifizierten Nationen im europäischen Play-off duellieren. Dazu findet am Freitag (HIER ab 17 Uhr im Sport24-LIVE-Ticker) die Auslosung im FIFA-Sitz in Zürich statt. Die zwölf Teams werden in zwei Lostöpfe eingeteilt. Im ersten Topf befinden sich die sechs besten Gruppenzweiten der regulären Qualifikation, sie haben im Halbfinale Heimrecht. Die weiteren sechs Nationen, darunter auch Österreich, sind in Topf zwei.
Hier alle Begegnungen des Playoff-Halbfinales im Überblick:
Schottland - Ukraine
Wales - Österreich
Russland - Polen
Schweden - Tschechien
Italien - Nordmazedonien
Portugal - Türkei
Hier geht's zum Sport24-LIVE-Ticker:
+++ LIVE-Ticker +++
So geht es weiter
Im Falle eines rot-weiß-roten Sieges würde es die ÖFB-Auswahl fünf Tage später mit dem Gewinner aus Schottland gegen die Ukraine zu tun bekommen. Sollte man auch diese Partie für sich entscheiden, wäre Österreich zum ersten Mal seit 1998 und zum insgesamt achten Mal bei einer WM dabei.
PORTUGAL gegen die TÜRKEI
ITALIEN gegen NORDMAZEDONIEN
SCHWEDEN bekommt es mit TSCHECHIEN zu tun.
RUSSLAND trifft auf POLEN
WALES
gegen ÖSTERREICH!!!!
SCHOTTLAND muss gegen...
die UKRAINE ran.
Spannung am Höhepunkt
Die Ziehungen aus Topf 1 sind durch - Jetzt kommt Topf Nummer zwei mit ÖSTERREICH!
Fixstarter in Katar
Hier noch einmal zur Erinnerung - Diese Teams haben bereits ihr Fix-Ticket für Katar gelöst: Frankreich, Spanien, Belgien, die Schweiz, Dänemark, England, Deutschland, die Niederlande. Serbien und Kroatien.
Das Vorgeplänkel ist so gut wie durch! FIFA-Präsident Gianni Infantino und UEFA-Boss Ceferin hielten kurze Reden zur Eröffnung - die Losfeen Portugal-Legende Tiago, der deutsche Rekordteamspieler Lothar Matthäus sowie Christian Karembeu sind bereit. Es kann sich nur noch um wenige Minuten handeln, dann wird es ernst!
Damit wünschen sich die ÖFB-Fans einen alten Bekannten, auf den man jüngst in der abgelaufenen WM-Quali traf. In beiden Duellen konnte die Foda-Truppe jedoch nicht wirklich überzeugen. Einem umkämpften 2:2-Remis in Glasgow folgte ein 0:1 in Wien. Den wahren Gegner wird der ÖFB in Kürze erfahren. Denn schon in wenigen Minuten startet die Auslosung in Nyon - wir sind gespannt!
Ergenis des Oe24-Voting
hat seine Leser um Ihren Wunschgegner für das WM-Playoff gefragt. Das Ergebnis: Die Mher heit der Stimmen erhielt
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Schweden
Bei den Skandniaviern zieht Zlatan Ibrahimovic den Großteil der Aufmerksamkeit wieder auf sich - erst heuer feierte der exzentrische Stürmerstar sein Comeback ins Nationalteam. Der Altstar ist im Play-off-Halbfinale jedoch gesperrt. Doch auch ohne den 40-jährigen Fußball-Oldie verlief die Qualifikation für das Teamvon Coach Janne Andersen lange Zeit nach Maß. Im Finish ging Schweden allerdings die Puste aus - man musste Spanien noch an sich vorbeiziehen lassen. Auch die Skandinavier waren ÖFB-Gegner in der Qualifikation für die EM 2016. In Wien erspielte sich die Foda-Elf ein 1:1. Zu Gast in Stockholm gelang den Österreichern gar ein 4:1-Galasieg - "Ibra" war stets am Platz. Schwedens "Tafelsilber" sind aber zweifelsohne auch die jüngeren Stars in der Offensive. Neben Emil Forsberg von RB Leipzig sorgen Alexander Isak von Real Sociedad und Dejan Kulusevski von Juventus Turin für Torgefahr. Kapitän Victor Lindelöf verteidigt für Manchester United.
Schottland
Die unerschrockenen Männer von der Insel hat man noch sehr frisch im Gedächtnis. In zwei Gruppen-Duellen bei der abgelaufenen WM-Quali konnte die ÖFB-Elf nicht wirklich überzeugen: Einem 2:2 in Glasgow folgte ein 0:1 in Wien. Die schottische Auswahl von Trainer Steve Clarke ist nicht zu unterschätzen. Neben Schlüsselfiguren wie Liverpools Andy Robertson, Scott McTominay von Manchester United oder Kieran Tierney von Arsenal agierten auch die übrigen Akteure als Einheit. Eine letzte WM-Teilnahme geht auf das Jahr 1998 zurück. Damals war auch Österreich mit von der Partie. Schon die EM im vergangenen Sommer erreichten sie erstmals seit 1996.
Wales
Als Nations-League-Gruppensieger der Liga B hätten sich die Waliser, wie auch Österreich, für das Play-off qualifiziert. Da man aber als Zweite hinter dem Weltranglisten-Ersten Belgien die Quali abschloss, rutsche man auf diesem Weg in den Play-off-Pool. Superstar Gareth Bale ist aufgrund seiner Verletzungsanfälligkeit ein Unsicherheitsfaktor, im Teamtrikot vergaß der Real-Profi freilich oft seine Wehwehchen. Mit Mittelfeldmann Aaron Ramsey von Juventus Turin haben die Briten einen weiteren Leader in der Elf. Der Rest des Teams ist mit gestandenen Premier-League-Profis bestückt.In der WM-Qualifikation 2016/17 war Österreich gegen Wales erfolglos. Einem 2:2 in Wien folgte ein 0:1 in Cardiff. Eigentlich fungiert Ex-ManUnited-Star Ryan Giggs als Teamchefposten. Aufgrund eines Gerichtsprozesses wegen häuslicher Gewalt, mimt Rob Page seit knapp einem Jahr den Übungsleiter an der Seitenlinie.
Russland
An Russland hat Österreich dank der ehemaligen Teamstürmer Marc Janko und Rubin Okotie positive Erinnerungen. Jeweils 1:0 siegte das ÖFB-Team auf dem Weg zur EM 2016 in Wien und Moskau. Die "Sbornaja" setzt sich fast gänzlich aus Profis aus Russlands Liga zusammen, eine Ausnahme ist Aleksej Mirantschuk von Atalanta Bergamo. Nicht mehr dabei ist Stanislaw Tschertschessow. Der Ex-Tirol-Torhüter wurde im Sommer nach dem EM-Aus als Teamchef abgelöst. Der ehemalige Spanien-Legionär Waleri Karpin übernahm den Posten. Probleme gab es zuletzt mit Russlands Rekordtorschützen Artem Dsjuba. Der Angreifer von Zenit St. Petersburg wurde für das entscheidende Gruppenspiel in Kroatien nicht berücksichtigt.
Italien
Der amtierende Europameister beendete die Quali zwar ungeschlagen, im Zweikampf um Gruppenplatz eins zog jedoch die Schweiz am letzten Spieltag an der "Squadra Azzura" vorbei. Hätte Mittelfeldstratege Jorginho einen seiner beiden Elfer gegen die Eidgenossen verwertet, müssten die Azzurri nicht nachsitzen. Österreich und Italien kennen einander aus dem jüngsten Duell bestens. Auf dem Weg zum EM-Triumph setzte sich die Truppe von Trainer Roberto Mancini mit 2:1 nach Verlängerung durch. Die Italiener bestechen durch ihre mannschaftliche Geschlossenheit. Doch was Italien kennt auch das Gefühl der Enttäuschung nur zu gut. Zur Erinnerung: Im Play-off für die WM 2018 schied man gegen Schweden aus - die Fußballöffentlichkeit sprach damals von einer "Apokalypse".
Portugal
In der "Selecao" sticht unter den zahlreichen Stars ein allseitsbekannter Name heraus: Cristiano Ronaldo. Für den junggebliebenen 36-jährigen Stürmer würde eine Qualifikation für Katar gleichbedeutend mit der fünften WM-Teilnahme nach 2006, 2010, 2014 und 2018 sein. Doch das Ensemble der Portugiesen beherbergt neben dem ManUnited-Profi einige weitere sehenswerte Kicker. Trainer Fernando Santos steht eine ganze Riege von Profis aus Top-Teams zur Verfügung. Neben Manchester Citys Verteidiger Ruben Dias (Fußballer des Jahres 2021 in der Premier League) zählen auch Teamkollege Bernardo Silva und Bruno Fernandes vom Stadtrivalen United zu den fixen Leistungsträgern der Portugiesen. Auch Fußball-Veteran Pepe, der sogar zwei Jahre älter als Ronaldo ist, hat noch immer das Zeug dazu seine Landesfarben zu vertreten. Das letzte Aufeinandertreffen mit Österreich hatte man in der EM-Gruppenphase 2016. Ronaldo verschoss beim 0:0 in Paris einen Elfmeter, nur drei Wochen später jubelten die Iberer über den EM-Titelgewinn.
Mögliche Playoff-Gegner im Sport24-Check
Sport24 hat die möglichen Gegner des österreichischen Nationalteams im Play-off-Halbfinale unter die Lupe genommen:
Herzlich willkommen beim Sport24-LIVE-Ticker!
Heute um 17 Uhr geht es los! Dann wird Österreich seinen Gegner für das Play-off-Halbfinale im März erfahren. Mit Sport24 sind Sie bei der Auslosung in Nyon LIVE dabei!
OE24 TV Live-Stream
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