Tami Erin

"Pippi Langstrumpf" über Sex-Tape gestolpert

Pippi Langstrumpf und Tami Erin
© Columbia Pictures/Photo Press Service (www.photopress.at)
In dem schelmischen Lausmädchen schlummerte eine heiße Biene.
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Wenn das der Vater von Pippi Langstrumpf wüsste: Seine kleine Prinzessin Pippilotta Viktualia Rollgardina Pfefferminz Efraimstochter Langstrumpf ist ganz schön auf die schiefe Bahn geraten. Das süße Lausmädchen von anno dazumal hat es scheinbar faustdick hinter den Ohren. Wie das Promi-Portal "TMZ.com" berichtet, hat die ehemalige Pippi-Darstellerin Tami Erin das Film-Genre gewechselt. Vom Kinderfilm driftete sie ins private Erotik-Business ab.

Hardcore Sex-Tape aufgetaucht
Die kleine Seeräuberstochter, die im Jahr 1988 in der Pippi Langstrumpfverfilmung das freche Gör spielte hat demnach die langen, bunten Kniestrümpfe gegen Strapse eingetauscht und zeigt auf eine andere Weise ihre wilde Ader. Denn in dem Schmuddelfilm, der von ihr aufgetaucht ist, zeigt sie sich in "verschiedenen sexuellen Situationen“.

Privates Video
Das Video soll von einer ihrer Ex-Freunde in Umlauf und gebracht und unter dem Tisch verkauft worden sein. Die Schauspielerin selbst zeigt sich mehr als nur wütend, über das Auftauchen des Hardcore-Sex-Tapes. Über ihren ehemaligen Freund findet die Mimin freilich keine freundlichen Worte. "Er ist das größte Stück Sch**** auf den ganzen Planeten, weil er mir das angetan hat", soll sie "TMZ" gegenüber erklärt haben. Geschäftsmäßig Vermarkten wird der Ex-Lover das Filmchen freilich nicht können, dafür würde er nämlich Erins Erlaubnis benötigen, die er unter keinen Umständen bekommen wird. Nach Paris Hilton ist somit auch Tami Erin über ein privates Sex-Tape gestolpert.

Nostalgie
Wer jetzt wieder Gefallen an den Abenteuern der kleinen Seeräuberstochter gefunden hat, dem sei der Film "Die neuen Abenteuer von Pippi Langstrumpf aus dem Jahr 1988 wärmstens ans Herz gelegt. Da spielt Tami Erin nämlich das freche Lausmädchen und begibt sich mit Tommi und Annika auf Abenteuerreise in die Vergangenheit.

Die TV-Highlights des Jahres 2013


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Juergen Maurer ist "Kommisar Rex'" neues Herrl

Dienstantritt für Juergen Maurer in Meran! Am Samstag, dem 21. Dezember 2013, um 20.15 Uhr in ORF 2 bekommt Österreichs Kultkommissar auf vier Beinen ein neues Zuhause und einen neuen Partner an die Seite gestellt. Im neuen ORF/RAI-Fernsehkrimi "Kommissar Rex - Eiszeit" geht es für den Vierbeiner nach Südtirol. Dort soll er der neue Partner von Kommissar Andreas Mitterer alias Juergen Maurer ("Das Wunder von Kärnten") werden.

© ORF/Beta Film

Sascha Hehn wird "Traumschiff"-Kapitän

Wenn "Das Traumschiff" unterwegas ist, "weiß das Publikum weiß seit 32 Jahren: Es geht immer alles gut aus, es gibt ein Happy End, es wird ein tolles Land gezeigt", sagt der Produzent der ZDF-Serie, Wolfgang Rademann (78). "Es gibt immer eine dramatische Geschichte, eine heitere Geschichte und eine Love Story." Zum Jahreswechsel übernimmt jedoch ein neuer Kapitän. Nach 14 Jahren gibt Kapitän Jakob Paulsen alias Schauspieler Siegfried Rauch das Ruder aus der Hand - und übergibt es an einen ehemaligen Steward. 30 Jahre nachdem Sascha Hehn (59) als Steward Victor zum ersten Mal an Deck stand, kehrt er auf das Schiff zurück - befördert zum Kapitän. Die letzte Reise für Kapitän Rauch führt ihn am Zweiten Weihnachtstag im ZDF nach Malaysia. Doch Rettung naht schon fünf Tage später in Form eines alten Bekannten: Ex-Steward Victor, der in den 1980er Jahren den Frauen reihenweise den Kopf verdrehte, hat seine "Traumschiff"-Abstinenz gut genutzt, ist Kapitän geworden und übernimmt in der Neujahrs-Folge zum ersten Mal das Steuer, wenn der Kreuzfahrt-Dampfer Kurs auf Australien nimmt.

© ZDF

Zweite Staffel "House of Cards" ab Februar auf Sky

Francis Underwood geht weiter seinen Weg: Ab 14. Februar bringt der Bezahlsender Sky die zweite Staffel der US-Erfolgsserie "House of Cards", womit man Kevin Spacey in der Rolle des Politikers wieder begleiten darf. Alle 13 Episoden sind ab diesem Tag und somit parallel zum US-Start via Sky Go abrufbar, einen Tag später dann auch via Sky Anytime, wie am Dienstag mitgeteilt wurde.

© BBC

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