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Jägerball: Halali 
in der Hofburg

Jägerball
© Schöndorfer/TZ Österreich
Die Wiener Hofburg verwandelte sich in ein Partyrevier. Wer sich in Tracht warf – und warum.
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Nach 30 Minuten ausverkauft (Kartenpreis 120 Euro) – der Jägerball in der Hofburg sprengte wieder alle Rekorde. Montagabend pirschten 6600 herzige Dirndln und resche Buam durch die Wiener Hofburg. Männer in knackigen Lederhosen und Frauen in feschen Dirndln und mit atemberaubenden Dekolletés – in den historischen Ballräumen der Hofburg, den Redoutensälen und der Spanischen Hofreitschule gab es beim 91. Ball des Grünen Kreuzes, dem legendären Jägerball, Montag Abend wieder viel zu staunen.




VIPs am Ball
Unter der Patronanz des Burgenlands ging es schon bei der Eröffnung zünftig zu – 7 Jagdhornbläsergruppen und die Tamburizza-Gruppe Granicari bliesen Gästen wie Raiffeisen-Oberjäger Christian Konrad, Manager Siegfried Wolf, den Ministern Rudolf Hundstorfer, Niki Berlakovich und Beatrix Karl, Ex-Vizekanzler Josef Pröll (kam mit Ehefrau Gabi und Tochter Victoria), Ex-OMV-Chef Wolfgang Ruttenstorfer, Christine Reiler (lernt gerade für die Jagdprüfung und führte Papa Thomas aus – er ist Jäger), Wetter-Lady Christa Kummer („ich habe 10 Dirndln im Schrank“), ÖSTERREICH-Money-Chef Niki Fellner, Dompfarrer Toni Faber, Verleger Christian Mucha mit seiner Ekaterina („ich habe zum ersten Mal in meinem Leben ein Dirndl an“), Lobbyist Alfons Mensdorff-Pouilly mit Maria Rauch-Kallat, Life-Ball-Macher Gery Keszler, Natalia Ushakova und Barbara Karlich den Marsch.

Restlos ausverkauft
„Es ist ein Wahnsinn, bereits 30 Minuten nach Öffnung des Bestellsystems war der Ball restlos ausverkauft – wie bei einem Rockkonzert. Ja, Tracht ist wirklich wieder total angesagt“, freute sich Jägerball-Organisator und Hutspezialist Leo Nagy. 6.600 Gäste gingen auf die Pirsch, 3.000 mehr wollten rein – mehr ging nicht.

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