Never Say Never
Justin Bieber kommt endlich zu uns
Am schönsten ist die Superzeitlupe des zum Markenzeichen gewordenen Schüttelns seiner Pilzkopf-Frisur: Justin Bieber, neu verföhnt. Diesen Passagen des Films "Justin Bieber: Never Say Never" kommt bereits historischer Charakter zu: Im Februar hatte der Teenie-Star einen Haarschnitt gewagt und damit wohl Teile seiner Fangemeinde um den Verstand gebracht. Weil Schulmädchen eher selten über jene fast 30.000 Euro verfügen, um die jüngst eine Bieber'sche Haarlocke versteigert wurde, rückt ihr Idol ihnen ab Freitag (11. März) im Kino zum Greifen nahe. In 3D nämlich.
Tour-Strapazen
Das ist natürlich ebenfalls ein Märchen. Zwischen all den begeisterten Fans und tollen Auftritten sieht man den Burschen auf der beinharten Ochsen-Tour durch die Privatradiostationen der USA. Man sieht ihn backstage, gezeichnet von den Tour-Strapazen. Man sieht ihn bei - Kinderarbeit, wie es seine die Mutterrolle übernehmende Stimm-Trainerin etwas nobler umschreibt.
Hit in USA
In den USA startete der Film sensationell. Hierzulande dürfte das Gedränge an den Kinokassen überschaubar bleiben. Und um Justin Bieber live zu sehen, müssen österreichische Fans in den kommenden Wochen schon nach Oberhausen (26. März) oder Zürich (8. April) ausweichen.
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