Wiener Börse im Verlauf weiterhin schwach
Für etwas Auftrieb sorgten laut Marktbeobachtern die Spekulationen über einen möglicherweise unmittelbar bevorstehenden Rücktritt von Italiens Regierungschef Silvio Berlusconi. Der italienische Premier hat jedoch Gerüchte dementiert, nach denen er zurücktreten wolle.
In einem europäischen Branchenvergleich konnten der Banken-Sektor ins Plus drehen. Die Aktien heimischer Institute konnten ihre Verlaufsverluste reduzieren, notierten aber noch mit negativen Vorzeichen. So lagen Erste Group 0,80 Prozent tiefer bei 14,93 Euro und Raiffeisen büßten 1,39 Prozent auf 18,84 Euro ein. Weiter schwach tendierten die Versicherer.
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