US-Kartellbehörden lassen Microsoft von der Leine
In einer im Mai 1998 eingereichten Klage hatten das Justizministerium und mehrere US-Bundesstaaten dem Unternehmen vorgeworfen, mit dem Einbau immer neuer Zusatzprogramme in sein marktbeherrschendes Betriebssystem Windows die Konkurrenz auszubooten. Im November 2001 erreichte Microsoft eine gütliche Einigung mit dem Justizministerium. Darin verpflichtete sich das Unternehmen unter anderem dazu, technische Informationen über sein Betriebsprogramm Windows offenzulegen und keine Verträge mehr mit Computerherstellern zu verabschieden, die andere Software-Anbieter ausschließen.
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