RWE-Kraftwerkssparte baut in Deutschland 1.000 Jobs ab
Gründe seien die Stilllegung des Atomkraftwerks Biblis und die Inbetriebnahme neuer Kohlekraftwerke. Diese benötigten weniger Personal als die alten Blöcke, die im Gegenzug vom Netz genommen werden. Zudem würden zwei Einheiten zusammengelegt, die Braunkohleprodukte vertreiben, die unter anderem von Industriebetrieben genutzt werden. "Die Mannschaft wird schrumpfen, aber behutsam und geplant", sagte RWE Power Personalvorstand Erwin Winkel.
Bereits vor zwei Wochen hieß es, dass der RWE-Konzern in den kommenden Jahren insgesamt bis zu 8.000 der 72.000 Stellen streichen will. Etwa die Hälfte sollen durch die geplanten Verkäufe von Beteiligungen aus dem Konzern ausscheiden.
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