Microsoft plant Billighandy für Entwicklungsländer
Das Modell wird den Angaben zufolge unter anderem in China, Indien, Pakistan, Nigeria und Vietnam verkauft. Microsoft verwies in seiner Ankündigung darauf, dass jährlich rund 300 Millionen Handys im Preissegment unter 35 Dollar (26 Euro) verkauft würden. Die Nachfrage nach solchen Geräten wachse weiter.
Microsoft hatte Ende April die Übernahme der Handy- und Tabletsparte des finnischen Nokia-Konzerns abgeschlossen. Im abgelaufenen Quartal fuhr die Sparte einen operativen Verlust von 692 Mio. Dollar ein. Mitte Juli kündigte Microsoft die Streichung von 18.000 Stellen weltweit binnen eines Jahres an, die vor allem den früheren Nokia-Bereich trifft.
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