Kredite in Eurozone fließen weiter spärlich
Das Wachstum der für die Zinspolitik der EZB wichtigen Geldmenge M3 lag bei 1,3 (1,2) Prozent. Im gleitenden Dreimonatsdurchschnitt (Dezember bis Februar) erhöhte sich M3 um 1,2 Prozent. M3 umfasst unter anderem Bargeld, Einlagen auf Girokonten, kurzfristige Geldmarktpapiere sowie Schuldverschreibungen mit bis zu zwei Jahren Laufzeit. Eine stark wachsende Geldmenge signalisiert eine potenzielle Inflationsgefahr.
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