Geldmenge in China wächst so langsam wie 2001
Der Yuan verlor im ersten Quartal 2,7 Prozent im Vergleich zum Dollar. Dadurch sei weniger Kapital nach China geflossen, sagte Ökonom Li Huiyong vom Wertpapierhaus Shenyin & Wanguo Securities in Shanghai. Auch seien die Devisenreserven deshalb langsamer gewachsen.
Die Daten brachten die Aktienkurse an den chinesischen Märkten unter Druck. Der CSI300 der Börsen Shanghai und Shenzhen verlor 1,7 Prozent, die Börse in Shanghai gab 1,4 Prozent nach. Die nach den USA zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt steckt derzeit in einer Schwächephase, das Wachstum könnte so schwach ausfallen wie seit den 90er Jahren nicht.
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