Euro zwischenzeitlich unter 1,25 USD
Marktbeobachter verwiesen auf verstärkte Konjunktursorgen und die wieder abflachende Hoffnung auf Anleihenkäufe durch die US-Notenbank Fed als Belastungsfaktoren für die europäische Gemeinschaftswährung. Dass die heute veröffentlichten US-Industriedaten etwas besser als erwartet ausgefallen waren, lasse die Wahrscheinlichkeit für entsprechende Schritte der Fed wieder geringer erscheinen, hieß es. Überdies sagten namentlich nicht genannte Vertreter der EZB gegenüber "Bloomberg", dass der Plan für den Kauf von Staatsanleihen angeschlagener Eurostaaten nicht vor dem 12. September vorgelegt werden würde.
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