Erste baut in Ungarn bis zu 450 Leute ab, bleibt aber in Osteuropa
Von der "Anpassung der Kostenstruktur an die realwirtschaftlichen Gegebenheiten" wird vor allem Ungarn betroffen sein. Dort soll es zu einer "Restrukturierung und Redimensionierung" kommen, zum Beispiel die Integration von Tochtergesellschaften, Verkleinerung des Filialnetzes um 43 Filialen und eine Senkung des Mitarbeiterstandes um 400 bis 450. Mit ihren knapp 17 Millionen Retail- und Geschäftskunden sei die Erste Group in jenen Ländern vertreten, die aus ihrer Sicht die besten Wachstumschancen bieten werden und entweder Mitglieder der Europäischen Union seien oder Chancen hätten, dies zu werden, wird betont.
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