Stausee-Alarm

Wasserversorgung in den USA bedroht

Boote auf einem türkisfarbenen See vor felsigen Wüstenformationen und blauem Himmel mit Wolken.
© Getty Images
Wegen der anhaltenden Dürre im Westen der USA ist der Wasserstand in den zwei größten Stauseen des Landes auf ein Rekord-Tief gesunken.
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Betroffen seien die beiden durch riesige Dämme geschaffenen Stauseen Lake Powell und Lake Mead, teilten die Behörden mit. Beide Seen werden durch den Colorado River gespeist, der als Lebensader für rund 40 Millionen Menschen gilt.

Durch die beiden Stauseen sollen in der Region die ganzjährige Wasserversorgung und die Stromerzeugung gesichert werden. Der Wasserstand liege inzwischen nur noch knapp über der Schwelle, ab der die Stromerzeugung beeinträchtigt würde, teilten die Behörden mit.

Der in den Rocky Mountains entspringende Colorado River ist die Lebensader des Westens der USA. Der Fluss versorgt unter anderem die Metropolen Los Angeles und Phoenix sowie riesige Ackerflächen mit Wasser. Er wird außerdem zur Stromgewinnung durch Wasserkraftwerke genutzt.

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