Verrückte Wende

Verschollene Jüdinnen in Argentinien aufgetaucht

Zwei junge Frauen sitzen in einem Bus, eine trägt einen schwarzen Mickey-Mouse-Pullover.
© Facebook
Die beiden vermissten Jüdinnen sind in einem Intercity Bus in Argentinien gefunden worden. Das Rätsel geht weiter: Ist die Mutter in einen riesigen Finanzskandal verwickelt?
OE24 auf Google bevorzugen

Am Freitag gaben die Ermittler bekannt, dass die beiden seit dem 7. August in der Bundeshauptstadt abgängigen Frauen – die 50-jährige Mali Y. und ihre 23-jährige Tochter Liel – nicht mehr im Land sind.

Im Zuge einer weitreichenden internationalen Zusammenarbeit konnte festgestellt werden, dass das Duo die Republik Österreich eigenständig verlassen hat.

Ein Video, das derzeit im Netz kursiert, zeigt die beiden vermissten Frauen in einem Intercity-Bus in Buenos Aires, Argentinien. Das bestätitgte mittlerweile auch die Polizei.

Nach derzeitigen Ermittlungserkenntnissen der Polizei liegen zudem keine Hinweise auf ein Gewaltverbrechen vor. Allerdings könnte die Mutter in einen handfesten Finanzsskandal verwickelt sein, in Israel wurde zu diesem Thema eine Nachrichtensperre verhängt.

Zuvor herrschte tagelang große Sorge, weshalb sogar der Bruder nach Wien gereist war, um die Frauen auszuforschen.

Fehler im Artikel gefunden?Jetzt melden