ÖFB-Legionär

Türkei ruft: So geht es mit Marco Grüll weiter

Zwei Fußballspieler kämpfen beim Testspiel Werder Bremen gegen SC Paderborn um den Ball.
© IMAGO/Nordphoto
Ein Transfer stand bei Werder Bremens Marco Grüll im Raum, nun dürfte aber Klarheit herrschen.
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Bei Bremen geht es aktuell drunter und drüber. Zuerst gelang der spektakuläre Coup von Niclas Füllkrug, der leihweise an die Weser zurückkehrt.

Kurz danach wurde Innenverteidiger-Juwel Karim Coulibaly um 25 Millionen Euro (inklusive Boni) an Racing Strasbourg verkauft – Rekord hinter Spielmacher Diego zu Juventus 2009).

Damit verlor ÖFB-Legionär Marco Friedl seinen Partner, doch einen Landsmann dürfte er nicht verlieren. Zwar hielten sich Gerüchte um ein Interesse von Samsunspor aus der Türkei, nun schiebt Werder wohl einen Riegel vor.

Neue Position für Marco Grüll?

"Das sehe ich aktuell nicht, wir planen mit ihm", sagte Profifußball-Leiter Peter Niemeyer im "Deichstube"-Interview. Immerhin sei er "immer für Tore und Scorer gut und wenn er gebraucht wird, ist er immer für die Mannschaft da."

Stattdessen könnte dem Ex-Rapidler, der in den letzten zwei Saison bei Bremen nicht überzeugte, ein Positionswechsel blühen. Grüll könnte künftig als Außenverteidiger zum Einsatz kommen, immerhin erfüllt er soll nämlich "die Anforderungen an diese Position gut".

"Ich erinnere mich noch gut, wie er letzte Saison in Leipzig stark gegen Diomandé verteidigt hat", lobte Niemeyer den Österreicher. Ein Verbleib scheint damit aber ziemlich fix zu sein.

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