Alarmierend

Terror-Alarm: IS ruft zu Anschlägen bei WM auf

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die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 ist bislang ein friedliches Fan-Fest, doch nun trübt eine ernsthafte Sicherheitswarnung die Vorfreude.
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Internationale Geheimdienste warnen vor gezielten Aufrufen der Terror-Miliz ISIS zu Anschlägen auf WM-Stadien und Fan-Zonen. Wie britische Medien berichten, gibt es konkrete Propaganda der ISIS, die ihre Anhänger zu massiven Angriffen während des Turniers animiert. Dabei wird unter anderem dazu aufgerufen, Panik auszulösen und Stadien in Brand zu stecken.

Besondere Sorge bereiten den Sicherheitsbehörden sogenannte Einzelgänger. Diese radikalisierten Täter agieren oft isoliert und sind für die Behörden nur schwer im Vorfeld auszumachen.

SEATTLE, UNITED STATES - JUNE 15: A general view of Lumen Field ahead of the 2026 FIFA World Cup Group G match between Belgium and Egypt in Seattle, Washington, United States, on June 15, 2026. Security personnel and early-arriving spectators are seen inside the stadium before kickoff. (Photo by Ercin Erturk/Anadolu via Getty Images)
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Stadien abgesichert

Während die Stadien selbst durch hochmoderne Waffendetektoren und Zehntausende Polizisten gesichert werden, liegt die größte Gefahr abseits des Rasens. Experten betonen, dass vor allem die Warteschlangen vor den Eingängen, Fan-Festivals und der öffentliche Nahverkehr als "weiche Ziele" gelten. Dort können sich Täter leicht unter die jubelnden Menschenmassen mischen.

INGLEWOOD, CALIFORNIA - JUNE 18: Bosnia and Herzegovina fans cheer in the stands during the FIFA World Cup 2026 Group B match between Switzerland and Bosnia and Herzegovina at Los Angeles Stadium on June 18, 2026 in Inglewood, California. (Photo by Alex Livesey - FIFA/FIFA via Getty Images)
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Die Regierungen der Austragungsländer nehmen die Warnungen ernst. Die Sicherheitskonzepte wurden nach den jüngsten Drohungen noch einmal massiv verschärft. Allein für die Spielorte werden beispiellose Summen in Überwachungstechnik und Anti-Drohnen-Systeme investiert, um den Schutz von Millionen Fußballfans zu gewährleisten. Ob diese Drohungen zu konkreten Vorfällen führen, bleibt abzuwarten, doch die Behörden überlassen definitiv nichts dem Zufall.

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