4:0-Torparty

Spanien lässt Saudis keine Chance

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Spanien ist bei der WM 2026 angekommen! Die Furia Roja zerlegte Saudi-Arabien mit 4:0 und ist voll auf Kurs.
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Jetzt ist Spanien endgültig bei dieser WM angekommen! Nach dem enttäuschenden 0:0 gegen Kap Verde zeigte der amtierende Europameister im zweiten Gruppenspiel gegen Saudi-Arabien sein wahres Gesicht und feierte einen souveränen 4:0-Erfolg. Der Mann des Abends? Ausgerechnet Mikel Oyarzabal. Jener Stürmer, der nach dem Auftakt noch als WM-Pechvogel galt, schnürte diesmal einen Doppelpack (siehe Story rechts).

Trainer Luis de la Fuente wollte gegen die "Grünen Falken" keine weitere Überraschung erleben und stellte sein Team auf mehreren Positionen um. Mit dem wieder fitten Lamine Yamal, Dani Olmo, Álex Baena und Pedro Porro brachte er frische Kräfte – und traf damit voll ins Schwarze.

Spanien gegen Saudi-Arabien


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Spanien übernahm vom Anpfiff weg das Kommando und ließ keinen Zweifel daran, wer Herr im Haus ist. Nach elf Minuten war der Bann gebrochen: Baena schickte Oyarzabal auf links auf die Reise, dessen scharfe Hereingabe am langen Pfosten Yamal fand. Das Wunderkind grätschte den Ball über die Linie und erzielte mit 18 Jahren sein erstes WM-Tor – 1:0 (11.). Verrückt: Bei der WM 2022 in Katar war der Barca-Star erst 14 Jahre alt.

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Highlights: Spanien - Saudi-Arabien


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Der Treffer wirkte wie ein Startschuss. In der 21. Minute nutzte Baena einen Patzer von Al-Buraikan blitzschnell aus, legte quer auf Oyarzabal und der schob eiskalt zum 2:0 ein.

Jetzt war Spanien in Torlaune! Nur drei Minuten später folgte der nächste Nackenschlag. Porro servierte eine Maßflanke, Cucurella und Olmo verlängerten per Kopf – und am langen Pfosten lauerte erneut Oyarzabal. Der Sociedad-Stürmer drückte den Ball zum 3:0 über die Linie und schnürte binnen drei Minuten seinen Doppelpack (24.). Historisch: Noch nie hatten die Furia Roja bei einer WM so schnell drei Tore erzielt.

Eigentor besiegelt Spanien-Sieg

Für die beiden Torschützen war der Arbeitstag nach der Pause bereits beendet. Am Offensivdrang der Elf von Luis de la Fuente änderte das jedoch nichts – ganz im Gegenteil. Nur vier Minuten nach Wiederanpfiff durfte Spanien erneut jubeln: Eine Ecke von links landete bei Cucurella, der aus halbrechter Position im Strafraum abzog. Saudi-Keeper Al Owais konnte den Ball zwar noch abwehren, doch die Kugel sprang von Hassan Al Tambakti unglücklich ins eigene Tor – 4:0 (49.).

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Mit dem klaren Vorsprung im Rücken schalteten die Iberer anschließend einen Gang zurück, ohne die Kontrolle über die Partie zu verlieren. In der Nachspielzeit durfte Ferran Torres sogar noch über das vermeintliche 5:0 jubeln. Doch der VAR funkte dazwischen: Der Joker stand hauchdünn im Abseits, der Treffer wurde aberkannt. So blieb es beim 4:0 – einem Statement-Sieg, mit dem Spanien nach dem Fehlstart eindrucksvoll zurückschlug und ein deutliches Lebenszeichen im WM-Rennen setzte.

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