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Photovoltaik

So viel bringt die eigene Photovoltaik-Anlage

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Photovoltaik. Immer mehr private Haushalte entscheiden sich für eine PV-Anlage auf dem Dach. Gute Gründe gibt es dafür mehrere: Sie erzeugen ihren eigenen Strom, sie nutzen saubere Sonnenenergie und sie werden unabhängiger von den allgemeinen Preisentwicklungen.

Aus Tageslicht wird Strom für zu Hause

Photovoltaik wandelt Sonnenlicht in elektrische Energie um. Dazu muss nicht unbedingt die Sonne scheinen, auch bei bewölktem Himmel erzeugt die Anlage noch Strom, wenn auch weniger. Dieser kann direkt zu Hause genutzt werden, zum Beispiel für den Betrieb von Haushaltsgeräten, für die Wärmepumpe, das Warmwasser oder das E-Auto. Je mehr Strom direkt aus der eigenen PV-Anlage kommt, desto lohnender ist die Investition. Und wer zusätzlich einen Batteriespeicher anschafft, kann den tagsüber produzierten Strom auch zu einem späteren Zeitpunkt nutzen.

Kaufen, mieten oder leasen?

Wer die Anschaffungskosten einer PV-Anlage vermeiden will, kann trotzdem sofort von eigenem Sonnenstrom profitieren: indem er eine Anlage mietet. Die fixen monatlichen Raten inkludieren nicht nur die Stromerzeugung, sondern auch Wartung und Service. Bei vielen Mietangeboten gibt es am Ende der Mindestvertragsdauer die Option, die Anlage gegen eine kleine Gebühr zu kaufen.

Persönliche Beratung und Analyse

Es lohnt sich auf jeden Fall, kompetente Beratung in Anspruch zu nehmen. Denn ob sich Photovoltaik im Einzelfall lohnt, hängt von mehreren Faktoren ab: von Fläche, Ausrichtung und Beschaffenheit des Daches, vom Stromverbrauch und von der Frage, wie viel des erzeugten Stroms selbst genutzt werden kann. Österreichs größter Stromversorger, VERBUND, bietet kompetente Beratung und unterschiedliche Lösungen an.

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Kosten verstehen, Förderungen kennen!

Investition in die Zukunft. Eine typische PV-Anlage kostet in Österreich je nach Größe zwischen 6.000 und 17.000 Euro, mit Speicher rund 10.000 bis 25.000 Euro. Einmal installiert, reduzieren sich die Stromkosten drastisch und nach acht bis zwölf Jahren hat sich die Anlage amortisiert. Ab dann ist der selbst produzierte Strom beinahe gratis. Nun fallen nur noch eventuelle Wartungskosten und die Versicherung gegen Wetterereignisse an. Durch die aktuellen Förderprogramme von Bund und Ländern lässt sich für eine typische Hausanlage inklusive Speicher einiges sparen.

Mieten statt kaufen

Wer eigenen Solarstrom ohne hohe Anfangsinvestition möchte, kann auch eine PV-Anlage mieten. Für einen monatlichen Fixpreis von 55 bis 200 Euro – abhängig von Größe und Leistung – sind Montage, Wartung und Versicherung inkludiert.

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Kennen Sie Balkonkraftwerke?

Ein Balkonkraftwerk – auch Mini-Solaranlage oder Steckersolargerät genannt – erzeugt eigenen Solarstrom direkt auf dem Balkon. Diese Mini PV-Anlagen erbringen je nach Modell zwischen 150 und 800 KWh Leistung, sind leicht zu installieren und helfen, Stromkosten zu senken: Hier gibt's mehr Infos!

Die 5 Mythen rund um Photovoltaik ...

  1. Teuer? – Nein. Inzwischen gibt es Miet- und Kaufoptionen für die eigene Photovotaik-Anlage. Das bedeutet Sonnenstrom ohne hohe Einmalinvestition.
  2. Braucht es strahlende Sonne? – Nein. Die Anlage erzeugt Strom, solange es draußen hell ist. Egal ob Sommer oder Winter, und auch bei wolkigem Himmel.
  3. Ressourcen-Verschwendung? – Nein. Eine aktuelle Photovoltaik-Anlage erzeugt mindestens 10mal mehr Energie als für die Herstellung benötigt wurde.
  4. Leistungsverlust? – Nein. Hersteller geben Leistungsgarantien von 80 % Leistung nach 25 Jahren. Erfahrungswerte zeigen sogar noch weniger Verlust.
  5. Zahlt es sich aus? – Ja. Mit Photovoltaik produziert man eigenen Strom aus 100% Sonnenkraft und leistet einen Beitrag zur Erreichung der Klimaziele.

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