Todes-Crash in OÖ

Radfahrerin entdeckt toten Pfarrseelsorger in Unfallwrack

Stark zerstörtes Auto nach Unfall im dichten Grün eines Waldrandes in Oberösterreich.
© FOTOKERSCHI / MARTIN SCHARINGER
Der tödliche Autounfall in Aschach an der Donau (OÖ) blieb eineinhalb Tage lang unentdeckt. Dann machte eine Radlerin eine schockierende Entdeckung.
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OÖ. Bereits in der Nacht auf Freitag dürfte ein 33-Jähriger - wie sich später herausstellte, handelt es sich bei ihm um Mathew P., der erst seit wenigen Wochen als Seelsorger in Aschach an der Donau beschäftigt ist - mit seinem Wagen tödlich verunglückt sein. Das Unfallwrack mit dem toten Mann wurde erst am Samstagvormittag von einer Radfahrerin entdeckt. Das Auto war bei dem Unfall über einen Erdhügel katapultiert worden und lag so etwas verborgen von der Fahrbahn. Der Onkel des Mannes hatte zuvor schon eine Vermisstenmeldung gemacht, teilte die Polizei der APA mit.

Ein Mann in weißem Polohemd hält ein Smartphone und lächelt vor einer hellen Wand.
Der verstorbene Mathews P. © D iözese LInz

Warum der gebürtige Inder die Herrschaft über das Fahrzeug verloren hatte und dadurch von der Fahrbahn abgekommen war, ist weiterhin  unklar. Fremdverschulden sei aber nach derzeitigen Ermittlungen auszuschließen. Der Todeszeitpunkt ließe sich laut Polizei nach ersten Erkenntnissen auf die Nacht auf Freitag datieren.

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