Filmhit der Woche

"Marsupilami" mischt unsere Kinos auf - auch mit Viagra

Plüschiges Marsupilami mit großen Augen schaut aus einem geflochtenen Korb hervor.
© Splendid Film
Über 6,1 Millionen begeisterte Kinobesucher in Frankreich und jetzt auch bei uns auf großer Fahrt. Das Phantasiewesen "Marsupilami" sorgt für tierischen Kinospaß.
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1952 entwarf der belgische Comiczeichner André Franquin das Phantasiewesen Marsupilami. Ein superheldenhaftes Beutetier, das in 35 Bänden und mit einer Disney-Serie Groß und Klein begeistert. Jetzt mischt das süße Getier wieder unsere Kinos auf. Nach der ersten Realverfilmung "Auf den Spuren des Marsupilami", die es bei uns 2013 nur auf DVD gab, bringt Phillipe Lacheau, der auch gleich die Hautrolle des David übernimmt, an Donnerstag "Marsupilami" zurück auf die Kinoleiwand. Und das mit durchschlagendem Erfolg. In Frankreich wurden dafür schon über 6,1 Millionen Kinotickets verkauft. Weltweit schon 51 Millionen Dollar eingespielt.

Größter Kinohit des Jahres in Frankreich

Ein Mann und ein Junge lächeln sich an, der Junge hält ein Marsupilami-Plüschtier im Arm.
Der neuen Kinohit "Marsupilami" begeistert Groß und Klein. © Splendid Film

Die familiengerechte Story verspricht ja auch das große Kinoabenteuer: Der Zoo-Angestellte David (Lacheau) möchte seine Kündigung abwenden, indem er für seinen zwielichtigen Boss (Jean Reno) möglichst diskret ein mysteriöses Päckchen aus Südamerika abholt. Zur Tarnung nimmt er Ex-Freundin Tess (Élodie Fontan), seinen kleinen Sohn Léo (Corentin Guillot) und den einfältigen Kollegen Stéphane (Julien Arruti) mit an Bord des Kreuzfahrtschiffs.

Eine Familie springt Seil mit dem Marsupilami, das sein langer Schwanz als Seil benutzt.
"Marsupilami" sorgt jetzt für großen Kinospaß. © Splendid Film

Als man nach reichlich Turbulenzen am anderen Ende der Welt das Paket endlich in Händen hält, öffnet Stéphane es versehentlich. Heraus springt ein Baby-Marsupilami, das schon bald die Kreuzfahrt im Chaos versinken lässt. Auch weil es Viagra schluckt …

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