Meistertrainer

Kühbauer sagte Top-Job ab: "Man muss nicht alles machen"

Ein Trainer im LASK-Trikot steht am Spielfeldrand, im Hintergrund unscharfe Personen.
© APA/EXPA/ REINHARD EISENBAUER
Der LASK-Coach entschied sich gegen einen Wechsel.
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Dietmar Kühbauer steht mit dem LASK vor dem bisher größten Highlight der Saison. Am Mittwoch wartet im Champions-League-Play-off das Hinspiel bei Celtic Glasgow. Dass der 55-Jährige dabei weiterhin an der Seitenlinie steht, war nach dem Double der vergangenen Saison keineswegs selbstverständlich. Kühbauer hatte offen über einen Wechsel ins Ausland gesprochen.

Angebot aus Russland

In der ORF-Sendung "Fußball am Sonntag" verriet der LASK-Trainer nun, dass es tatsächlich ein Angebot gegeben habe – allerdings aus Russland. "Es hat etwas gegeben, aber man muss nicht alles tun – ohne jetzt überheblich zu sein", erklärte Kühbauer. Auf die Frage nach dem Land antwortete er: "Russland. Aber das ist nicht in meinen Kopf drin, dass ich dort Trainer sein will."

Seinen Verbleib beim LASK sieht Kühbauer keineswegs als Notlösung. "Ich fühle mich beim LASK richtig wohl, wir haben mit den Jungs etwas geschafft und jetzt die Chance, international zu spielen. Das ist auch nicht das Allerschlechteste. Ich denke da keine Sekunde darüber nach oder liege weinend im Bett."

Kühbauers Vertrag läuft noch bis Sommer 2027. Nach dem sensationellen Double mit dem LASK dürfte sein Name dennoch weiter auf den Listen internationaler Klubs auftauchen.

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