Die Frau steht im Verdacht, zwischen Oktober 2021 und Oktober 2024 gegenüber der Bezirkshauptmannschaft und dem Bezirksgericht Kufstein ihre tatsächlichen Wohn-, Familien- und Haushaltsverhältnisse falsch oder unvollständig angegeben zu haben.
Nach bisherigen Ermittlungen sollen ihr dadurch höhere Leistungen aus der Tiroler Mindestsicherung zugesprochen worden sein.
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Auch Unterhaltsvorschuss kassiert
Später soll die Frau zusätzlich Unterhaltsvorschussleistungen erhalten haben, auf die sie laut den bisherigen Ermittlungen ebenfalls keinen Anspruch hatte.
Insgesamt entstand dadurch laut Polizei ein finanzieller Schaden im mittleren fünfstelligen Eurobereich.
Ermittlungen laufen
Wie hoch der tatsächliche Schaden ist und in welchem Umfang die Leistungen zu Unrecht bezogen wurden, soll nun im Zuge der weiteren Ermittlungen geklärt werden.
Die Frau steht derzeit unter Verdacht. Die Ermittlungen sind noch nicht abgeschlossen.
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