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Dyson-Airwrap-Alternative für 55 Euro: Amazon-Bestseller!

© SnugLuv

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Der Dyson Airwrap ist für viele das Beauty-Tool schlechthin, kostet allerdings mehrere Hundert Euro. Wer nicht so viel für einen Multistyler ausgeben möchte, findet bei Amazon eine deutlich günstigere Alternative: Die 5-in-1-Föhnbürste von SnugLuv kostet aktuell 54,98 Euro statt 79,99 Euro. Doch funktioniert ein Stylingtool für einen Bruchteil des Preises wirklich? Genau das wollten wir wissen und haben die Föhnbürste in der Redaktion ausprobiert.
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Föhnen, glätten, Volumen zaubern und anschließend noch große Wellen stylen: Theoretisch klingt das nach einem halben Friseursalon im eigenen Badezimmer. In der Praxis möchte morgens aber wohl kaum jemand vier verschiedene Geräte aus dem Schrank holen.

Genau deshalb finden wir Multistyler so interessant. Ein Handstück, verschiedene Aufsätze und je nach Tagesform entscheiden Sie, ob es heute schnell und glatt oder doch der große Blowout werden soll.

5-in-1-Föhnbürsten, Abnehmbares Styling-Werkzeug Zuhause, Reisen und Salon © SnugLuv

Beim SnugLuv bekommen Sie dafür unter anderem eine Föhnbürste, eine Paddelbürste und zwei 32-Millimeter-Auto-Wrap-Lockenaufsätze für unterschiedliche Drehrichtungen. Das Gerät ist zum Trocknen, Glätten, Locken und für mehr Volumen gedacht.

Unser Redaktionscheck: Funktioniert die günstige Alternative wirklich?

Genau diese Frage hat uns am meisten interessiert. Denn Multistyler, die optisch an deutlich teurere Geräte erinnern, gibt es inzwischen viele. Entscheidend ist am Ende aber, ob man morgens tatsächlich damit zurechtkommt.

Deshalb haben wir den SnugLuv in der Redaktion selbst ausprobiert. Und ja: Das Prinzip funktioniert wirklich.

5-in-1-Föhnbürsten, Abnehmbares Styling-Werkzeug Zuhause, Reisen und Salon © SnugLuv

Besonders gut gefallen hat uns, dass man nicht erst lange überlegen muss, wie das Gerät funktioniert. Die Aufsätze lassen sich wechseln und je nachdem, welches Ergebnis wir wollten, konnten wir zwischen Trocknen, Glätten, Volumen und Locken wechseln.

Für einen schnellen Alltagslook fanden wir die Bürstenaufsätze besonders praktisch. Statt erst zu föhnen und anschließend noch einmal mit einem separaten Stylinggerät durch die Haare zu gehen, können Sie Trocknen und Formen miteinander verbinden.

Das Ergebnis wirkt dadurch weniger nach "frisch geföhnt und fertig" und eher nach einem bewusst gestylten Blowout.

5-in-1-Föhnbürsten, Abnehmbares Styling-Werkzeug Zuhause, Reisen und Salon © SnugLuv

Die Lockenaufsätze haben uns am meisten überrascht

Natürlich mussten wir die Funktion ausprobieren, wegen der wahrscheinlich die meisten überhaupt nach einer Dyson-Airwrap-Alternative suchen: die Lockenaufsätze.

Hier würden wir ein bisschen Übungszeit einplanen. Beim ersten Versuch sitzt nicht automatisch jede Strähne perfekt. Hat man aber einmal verstanden, wie viel Haar man abteilen sollte und wie man den Aufsatz positioniert, funktioniert das Prinzip erstaunlich unkompliziert.

Die beiden 32-Millimeter-Aufsätze sind für unterschiedliche Drehrichtungen vorgesehen. Der Luftstrom zieht die Strähne um den Aufsatz, sodass sich Locken beziehungsweise größere Wellen formen lassen.

Unser Eindruck aus dem Test: Für weiche Wellen und einen voluminösen Blowout funktioniert das tatsächlich.

Wer sehr definierte, kompakte Locken möchte, greift möglicherweise weiterhin lieber zum klassischen Lockenstab. Für diesen lockeren, federnden Blowout-Look finden wir die Luftstyling-Variante aber wesentlich spannender.

Unser Tipp: Die Haare nicht komplett nass stylen

Einen Unterschied macht die Vorbereitung.

Wir würden die Haare zunächst antrocknen und erst anschließend mit dem eigentlichen Styling beginnen. Auch die Anleitung empfiehlt, überschüssiges Wasser zunächst aus dem Haar zu entfernen und mit handtuchtrockenem beziehungsweise leicht feuchtem Haar zu arbeiten.

Dann teilen Sie kleinere Partien ab und arbeiten sich Stück für Stück durch die Haare.

Und noch etwas haben wir beim Ausprobieren gemerkt: Nehmen Sie sich beim ersten Mal Zeit. Wer erwartet, nach zwei Minuten automatisch den perfekten Social-Media-Blowout zu haben, könnte enttäuscht sein. Nach ein paar Strähnen versteht man die Technik aber deutlich besser.

Hitzeschutz gehört für uns bei regelmäßigem Styling selbstverständlich ebenfalls dazu.

Kann er einen Dyson Airwrap ersetzen?

Das würden wir trotz unseres positiven Eindrucks nicht pauschal behaupten.

Der SnugLuv kostet schließlich nur einen Bruchteil eines Dyson Airwrap. Verarbeitung, Motor, Luftführung und technische Details eines Premiumgeräts lassen sich deshalb nicht allein anhand ähnlicher Aufsätze miteinander gleichsetzen.

Als günstige Alternative zum Grundprinzip finden wir ihn nach unserem Test aber wirklich interessant.

Sie können verschiedene Looks mit einem einzigen System ausprobieren und müssen nicht sofort mehrere Hundert Euro investieren.

Genau für diesen Zweck würden wir ihn empfehlen: Sie finden die typischen Airwrap-Looks schön, wissen aber noch gar nicht, ob Sie morgens tatsächlich regelmäßig mit einem Multistyler arbeiten möchten.

Unser Fazit nach dem Test

Für rund 55 Euro hat uns der SnugLuv positiv überrascht.

Vor allem die Vielseitigkeit macht Spaß. Morgens schnell mit der Bürste durch die Haare, am Wochenende mehr Volumen und für den Abend die Lockenaufsätze ausprobieren: Genau dafür würden wir das Gerät verwenden.

Ein Dyson Airwrap zum Zehntel des Preises ist er nicht. Wer aber vor allem das Multistyler-Prinzip ausprobieren möchte und keine mehreren Hundert Euro ausgeben will, bekommt hier eine interessante und deutlich günstigere Möglichkeit.

Und die wichtigste Frage können wir nach unserem Redaktionscheck beantworten: Ja, das Styling funktioniert tatsächlich. Man braucht bei den Lockenaufsätzen ein wenig Übung, aber genau das Ausprobieren hat uns überraschend viel Spaß gemacht.

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