Klimagipfel

Arnie und Kamala: "Trump lebt in der Vergangenheit"

© APA/AFP/JOE KLAMAR
KI ist eine Gefahr, die den örtlichen Gemeinschaften die Energie entzieht, warnt Kamala Harris neben dem Terminator Arnie Schwarzenegger. Außerdem kriegt Trump sein Fett ab.
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An jedem Lagerhausdach in Kalifornien müssten Solarpanele installiert werden, sagt Arnold Schwarzenegger beim Austrian World Summit in der Wiener Hofburg. Es ist schon die zehnte Ausgabe. Besonderer Gast: US-Ex-Vizepräsidentin Kamala Harris. Sie sagt: "Trump lebt in der Vergangenheit." Applaus im Publikum. Arnie pflichtet ihr bei: "Er setzt auf Öl, aber schon jetzt wird mehr Energie aus Sonnenstrom produziert, das ist die Zukunft."

"Wenn Trump wiedergewählt wird, dann geht er mit der Justiz gegen seine politischen Mitbewerber vor. Das habe ich vorhergesagt", sagt Kamala Harris. "Ich bin nicht überrascht, dass er das Justizministerium auf den aktuellen Gouverneur von Kalifornien ansetzt."

“KI-Unternehmen müssen Energie erzeugen!”

US-Ex-Vizepräsidentin Kamala Harris

KI ist eine Gefahr, die den örtlichen Gemeinschaften die Energie entzieht, warnt Kamala Harris neben Terminator Arnie Schwarzenegger. Die KI-Unternehmen müssten selbst auch Energie erzeugen und zwar vor allem Erneuerbare.

Nicht jammern, sondern handeln

"Wenn wir zusammenstehen und anpacken, kann uns nichts stoppen. Genau darum geht es bei 'We are unstoppable'. Nicht jammern, sondern Lösungen erarbeiten. Nicht warten, sondern handeln", erklärte der "Terminator" Arnold Schwarzenegger den heurigen Leitspruch der Veranstaltung.

Van der Bellen und Stocker vertreten Österreich

Kamala Harris und Arnie beim Klimagipfel in der Hofburg. © Austrian World Summit

Auf der Rednerliste finden sich unter anderem Tim Walz, Gouverneur des US-Bundesstaats Minnesota, Dan Jørgensen, EU-Kommissar für Energie und Wohnen, sowie die Aktivistin Heather Mills, deren Spezialgebiet nachhaltige Ernährung ist. Hollywood-Star Richard Gere wird per Video Teil des Programms sein.

Schirmherr ist erneut Bundespräsident Alexander Van der Bellen, weitere Vertreter aus der heimischen Politik sind Bundeskanzler Christian Stocker und Österreichs Umweltminister Norbert Totschnig (beide ÖVP). "Wir nutzen die Gelegenheit und zeigen unsere Fortschritte, Erfolge und modernen Umwelttechnologien auf der Weltbühne", kündigte Totschnig an.

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