Bis zu 37 Grad
Alarmstufe Orange: Urlaubsland leidet unter Hitzewelle
Italien erlebt derzeit eine Hitzewelle. Am Donnerstag, dem 18. Juni 2026, werden in Florenz Höchstwerte von 37 Grad Celsius erwartet. Über den Alpen und dem nördlichen Apennin bilden sich jedoch Gewitter, die sich auf den Nordwesten ausbreiten, so die Angaben des Wetterdienstes der italienischen Luftwaffe.
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In fünf italienischen Städten wurde wegen der Hitzewelle schon die orangefarbene Warnstufe ausgerufen. In Bologna, Brescia, Florenz, Perugia und Turin sollen Menschen sich vor den hohen Temperaturen schützen.
Der allgemeine Wetterbericht für Italien
In Landesteilen bleibt der Himmel zunächst wolkenfrei. Die ersten Quellwolken bilden sich ab dem späten Vormittag und entladen sich vor allem in den heißen Nachmittagsstunden als Schauer oder Gewitter. Betroffen werden die Regionen in Alpennähe und in den Voralpen sein. Die Wolken ziehen später in die nordwestlichen Ebenen. Die Niederschläge ziehen auch über die Apenninabschnitte im Osten Liguriens sowie in der Emilia.
In der nördlichen Toskana sind ab dem späten Vormittag und am Nachmittag Schauer oder Gewitter möglich. Über dem Apennin zwischen den Abruzzen und dem südlichen Latium sind vereinzelte Schauer möglich. Auf Sardinien bleibt der Himmel zumeist klar.
Temperatur steigt in restlichem Italien
An den tyrrhenischen Hängen Kampaniens und Kalabriens kann es am Nachmittag zu kurzen Regenschauern kommen. Die Tiefstwerte steigen im Norden, an der Adriaküste und auf Sardinien, andernorts bleiben sie stabil oder nehmen leicht zu.
Im Trentino-Südtirol und im nördlichen Veneto bleiben die Höchstwerte konstant oder gehen leicht zurück. Im Rest von Italien steigen die Temperaturen an, einschließlich der großen Inseln. Den größten Anstieg verzeichnen die Apenninregionen des zentralen Südens. Entlang der ionischen Küsten Apuliens wehen mäßige Winde aus nördlicher Richtung. Sonst sind die Winde schwach und wechselhaft oder als Küstenbrise spürbar, so "Merkur".
Das Tyrrhenische Meer, die Straße von Sardinien, das Ionische Meer sowie die südliche Adria werden unruhig sein. Ab dem Abend nimmt der Wellengang in der Straße von Sardinien zu. In den restlichen Becken gibt es leichten Wellengang.
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